Darum brauchen Unternehmen einen virtual classroom

25.04.2016 von Inga Geisler

Andreas H. ist als angestellter Makler einer großen deutschen Versicherungsgesellschaft ein Bindeglied zwischen dem Unternehmen und dessen Endkunden. Er selbst hat ein Büro in seinen eigenen vier Wänden sowie einen Arbeitsplatz beim Unternehmen. Wenn er sich mit seinen KollegInnen besprechen möchte, findet das oft im virtual classroom statt.

Dort erhält er auch regelmäßig Informationen über neue Produkte oder Änderungen des bestehenden Angebotes. Für potentielle Kunden führt er Online-Seminare (auch Webinare genannt) durch und veranschaulicht sein Angebot. 

Für die interne und externe Echtzeitkommunikation

Dieses Beispiel zeigt, wie Unternehmen den virtual classroom oder andere Web-Konferenz-Systeme für die interne und externe Echtzeitkommunikation einsetzen. Innerbetrieblich wird damit die standortübergreifende Zusammenarbeit gefördert und „kurze Wege“ des Informationsaustausches generiert. Durch die flexible Handhabung können auch spontane Zusammenkünfte realisiert und visualisiert werden. Denn anders als bei Telefonkonferenzen werden die zu besprechenden Dokumente am Bildschirm angezeigt und bearbeitet. Nach Außen wird der virtual classroom für die Präsentation von Produkten und Dienstleistungen sowie für Hilfestellung bei bereits erworbenen Produkten und Services eingesetzt.

Online-Seminare für einen besseren Austausch

Durch unterschiedliche, mediale Wege auf Unternehmen“treffen“: Wenn es um die reine Informationsvermittlung geht, sind Medien wie u. a. Videos, Webseiten und Social-Media-Werkzeuge sicher die richtige Wahl. Jedoch fehlt hier das Gefühl der persönlichen Begegnung. Der Rückkanal für aufkommende Fragen oder Unklarheiten fehlt und lässt den Kunden ohne Hilfe oft nicht weiterkommen. Online Seminare bedienen genau diesen fehlenden Kanal, bei dem der Informations- und Erfahrungs-Austausch möglich ist.

Fokus auf Menschen und ihre Situationen

Die Teilnehmer von Online-Seminaren haben i.d.R. nur ein begrenztes Zeitfenster und ein spezielles Anliegen. Deshalb ist es ratsam, bei der Planung der eigenen Veranstaltung zunächst die Zielgruppe genau unter die Lupe zu nehmen. Daraus ergeben sich viele Faktoren, die bei der Planung und Durchführung berücksichtigt werden müssen. Nur wer als Trainer und Fachexperte die Situation und Probleme seiner Teilnehmer kennt, kann in seinem Online-Seminar einen echten Mehrwert schaffen. Reine Werbeveranstaltungen hingegen werden von den Teilnehmern sofort wahrgenommen und im schlimmsten Fall verlassen. Viel wichtiger ist es, die Teilnehmer in das Seminargeschehen mit einzubeziehen.

Fit machen für die virtuelle Begegnung

Für Trainer und Fachexperten, die Online-Seminare durchführen, ist es wichtig, sich mit den Gegebenheiten eines virtual classroom im Hinblick auf die Technik und die Kommunikation vertraut zu machen. „Wie stelle ich meine Fragen so, dass ich eine Rückmeldung bekomme?“ Oder „Wie präsentiere ich meine Inhalte gehirngerecht?“ Diese Fragen klären sich, in der Live-Online-Trainer-Ausbildung sowie beim Online-Seminar „Kundenakquise heute“.

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